Hier werden einige ältere Ansichten von Lübz gezeigt. Dabei wird Lübz
vom Norden (Zuckerfabrik) bis zum Süden (Neuer Teich) durchquert. Alle gezeigten
Aufnahmen sind dem "Ansichtskartenkatalog Lübz ©" (AKKL) entnommen.
Besitzen Sie noch alte Ansichtskarten von Lübz? Es wäre schön, wenn Sie
diese zur Vervollständigung des AKKL leihweise zur Verfügung stellen
würden, bitte senden Sie eine Email an webmaster@luebz-online.de.
Weitere Ansichten von Lübz, Interesse am Ansichtskartenkatalog Lübz ©?
 Zuckerfabrik Lübz
(Blick vom Bahnhof aus, Gründung der Zuckerfabrik 1893,
erste Kampagne ab 11.10.1894, Stillegung ab 30.9.1992)
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 Bahnhofstraße (ca. 1917)
(weiter in Richtung Innenstadt die Bahnhofstr.
entlang)
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 Goldbergerstraße von oben (ca. 1926)
(Hier noch ohne Ortsumgehungsstraße, Blick aus der
Marienstraße, rechts entlang in die Bahnhofstr.)
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 Goldbergerstraße (ca. 1902)
(Die Goldbergerstraße von unten gesehen)
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 Partie aus der Goldbergerstrasse (ca. 1906)
(Ein paar Schritte weiter am Platz vor der Post, der früheren
Hauptkreuzung mit den Straßen in Richtung Parchim, Goldberg und Plau. Links
das Geschäft von Otto Marschhausen)
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 Hauptstraße
(Wenige Schritte weiter der Blick entlang Mühlenstraße - wohl
die Straße mit den meisten Umbenennungen - in Richtung Schleuse)
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 Brandkatastrophe vom 2.9.1911
(Blick von der Schleuse aus, der linke Straßenzug aus dem
vorigen Bildes brannte komplett ab, große Brandkatastropen gab es mehrfach
in der Lübzer Geschichte: Großbrand 1658 in Lübz, die Kirche wird
vollständig zerstört, großer Brand 1660, am 7.4.1698 brennt Lübz vom
vom Sägemühlentor bis zum Parchimer Tor ab, zum Wiederaufbau wurden
Steine des alten Schlosses verwendet)
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 Bürgermeister Westphal-Straße
(der linke Straßenzug nach dem Brand wieder aufgebaut)
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 Rathaus u. Schleuse
(Bis 1930 Nutzung des Gebäudes als Rathaus)
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 An der Schleuse (ca. 1926)
(Ein interessantes Bauwerk, die Schleusenbrücke war
ursprünglich eine Holzbrücke (klappbar durch Gewichtsausgleich),
1911 wurde die im Bild sichtbare Metallzugbrücke errichtet, die jetzige
Brücke wurde 1927 gebaut)
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 Partie an der Elde mit Schleusenbrücke (ca. 1928)
(Vorn im Bild das erste Stückchen des ehemaligen
Schloßgrabens, dieser führte im Mittelalter vor der Burg vorbei bis hin
zum Gerberbach, 1885 wurde er zugeschüttet)
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 Markt (ca. 1903)
(links der Amtsturm, hinten Mitte das Wall-Hotel (erbaut
1895), hinten rechts Hotel Stadt Hamburg (1992 abgerissen))
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 Großherzogliches Amt und Amtsturm
(1759 wird das Amtshaus erstmalig erwähnt, das Gebäude wurde
1930 von der Stadt gekauft und als Rathaus genutzt.
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 Stadtkirche (ca. 1906)
(Die alte Stadtkirche brannte 1568 bis auf die
Grundmauern nieder, 1568 bis 1574 wird die heutige Kirche als Backsteinbau
auf einem Feldsteinsockel neu erbaut)
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 Am Markt (ca. 1904)
(Blick über den Markt)
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 Kriegerdenkmal und Amtsturm (ca. 1917)
(Kriegerdenkmal anläßlich des deutsch-französischen
Krieges 1870/71, bronzene Medaillons mit Büsten von Kaiser Wilhelm I.
und Großherzog Friedrich Franz II., eine Tafel mit Namen der
Gefallenen aus Lübz und Umgebung)
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 Weinbrücke (ca. 1914)
(Abriß der hölzernen Brücke 1928, Neubau 1992)
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 Stiftskirche (ca. 1902)
(vom heutigen Bürgergarten aus gesehen, Stiftung
der Herzoginwitwe Sophie von 1633 zur Versorgung adeliger Witwen)
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 Blick vom Ziegenmarkt Richtung Markt (ca. 1907)
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 Plauer Straße (ca. 1902)
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 Landwirtschaftliche Winterschule (ca. 1905)
(in der Schützenstraße, am 26.10.1898 gegründet, sie
existierte bis 1958)
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 Kurhaus (ca. 1938)
(Vor dem Krieg als Kurhaus genutzt, wird es im November 1952
Internat für die Oberschule)
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 Ehrenhain
(für die Opfer des Ersten Weltkrieges, rings um das Ehrenmal
sind ca. 150 Gedenksteine
aufgestellt - jeder mit einem Namen eines Opfers aus Lübz und Umgebung,
der Adler auf dem Gedenkstein verschwand nach dem Zweiten Weltkrieg)
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Im
Ansichtskartenkatalog Lübz © AKKL
werden alte Ansichtskarten von Lübz erfasst.
Der Katalog enthält in den Jahren jeweils 262 (2003), 322 (2004), 376 (2005)
bzw. 395 (2006)
Abbildungen von geschätzten 600 Karten, die bis 1945 erschienen sind.
Der Katalog 2006: A5 Format, Klammerbindung, sw, 52 Seiten, 80 g Papier incl.
Umschlag, pro Seite 8 Abbildungen.
Es sind leider alle Exemplare vergriffen, eine erweitere Neuauflage
ist geplant.
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