Flaschenetiketten zu sammmeln ähnelt einer Sisyphusarbeit. Für die
Flaschen aus der Lübzer Brauerei wurden unzählige verschiedene gedruckt.
Eine genaue Übersicht existiert wohl nicht. Etliche Etiketten erschienen
in mehreren Varianten. Die Etiketten der "Gestattungsproduktion" sind
zudem meist nicht unter dem Label "Lübz" erschienen.
| Auch in Lübz wurden mal kleine Brötchen gebacken. Neben Selters (12 Pf) wurde
auch Brause (20 Pf) und Limonade (21 Pf) produziert. Bekannt sind vielleicht
auch noch die 35 Pf Getränke: Goldorange, Torino-Zitrone, Vita Cola.
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| Nun schon etwas Alkohol: das Malzbier, bzw. Doppel Caramel / Doppelkaramel.
Die kleine Flasche zu 50 Pf, 0.5 Liter zu 75 Pf.
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| Vier Generationen Hellbier - 0.33 Liter zu 48 Pfennig, der halbe Liter
für 72 Pf.
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| Das wohl am meisten getrunkene Bier: Pils - 0.33 Liter zu 61 Pfennig, 0.5
Liter für 92 Pf.
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| Ein besseres Pils, kaum noch bekannt: Goldquell
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| Das Domquell auch zu 61 Pfennig. Später erhöhte sich der Preis auf
67 Pf bzw. 1 Mark der halbe Liter.
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| Auch für Diabetiker wurde ein spezielles Bier produziert. 65 Pf die
kleine Flasche.
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| Das im Winter beliebte Bockbier zu 72 Pfennig
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| Das Spezialbier aus Lübz (zuerst noch mit dem zusätzlichen Label des
VEB Getränkekombinates Schwerin): Lübsator. 0.33 l für 86 Pf, 0.5 l für
1,28 M.
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| Später konnte man auch die Rechtschreibung verbiegen, eine Referenz
an die Heimatstadt des Bieres
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| Auch für die verschiedene Anlässe wurde das Lübzer Bier unterschiedlich
etikettiert
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| In den 80ern dann das Lübzer Bier als Devisenbringer, hier nur ein
Beispiel. In den meisten Fällen fehlte das Wort Lübz auf dem Etikett.
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| Ein Nachwendeetikett ...
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| Von 1877 bis 2002: Das Jubiläumsbier
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